Musik, wenn mal nicht John Hiatt



Re: Musik, wenn mal nicht John Hiatt

Postby roopie » Thu 26. May 2016, 12:59

Hallo hallo lebt hier noch jemand ?

Ich muss hier mal explizit zum Ausdruck bringen, wie sehr ich die aktuelle CD von
Joe Jackson
liebe.
Fast Forward übetraf all meine Erwartungen !
Irgendwie hatte mich der Mann nach "Big World" verloren,
klar, es gab das ein oder andere Lied,
das aufhorchen ließ,
und live wusste er mMn immer zu überzeugen,
aber ich hatte es nicht auf dem Plan,
dass Joe nochmal ne neue Platte veröffentlichen würde,
die mir so gut gefällt wie zB "Night and Day",
und nun ist es passiert.
Okay, es ist schon wieder etwas länger her, aber ich hatte mit dem Kauf gezögert
und nun ist sie seit ca. 2 Monaten bei mir eingesunken und findet sich immer wieder
in "heavy rotation".
Sie hört sich so an, als wäre zwischen Big World und heute nix passiert,
was mich irgendwie abgetörnt hätte...
(die Lobeshymnen auf "Blaze of Glory" hab' ich nie verstanden).
Großartige Lieder, die bei mir massig Emotionen evozieren...
er kann es noch !
Bin begeistert.
Grüße aus dem (und ans) "Off" - Rupi
"Wenn die Musik nicht wär, würde ich ein kalter Krieger sein" (Klaus Hoffmann)
roopie

 
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Re: Musik, wenn mal nicht John Hiatt

Postby thejerk » Mon 5. Feb 2018, 08:53

hmmmm.... schon lange nichts Neues hier - mal schauen, ob wir das reaktivieren können ;)

Bin beim (hoffnungsvollen) Warten auf den diesjährigen Besuch von JH hier in Deutschland und dem Warten auf sein neues Album mal wieder hier im Forum gelandet - und im Netz ganz zufällig über das brandneue Album seiner Tochter gestolpert.

Dass Lilly Hiatt schon länger Musik macht, wissen wir ja. Bisher habe ich das eher zufällig "aus den Augenwinkeln" beobachtet. Nachdem ich jetzt den Titeltrack ihres neuen Albums "Trinity Lane" gehört habe, habe ich mir die komplette CD angehört - und nun hat die Scheibe einen aktuellen Dauerplatz in meiner Playlist. Reinhören lohnt sich auf jeden Fall - am besten mit dem Titeltrack und "The Night David Bowie Died". Wirklich gut.

Spätestens mit "I wanna go home" kann Lilly Hiatt ihre musikalischen Wurzeln nicht mehr verleugnen - der Song hätte genauso gut auf der nächsten CD vom Vater auftauchen können. Aber verleugnen will sie offenbar sowieso nichts: "Imposter" ist ein wirklich intimer und berührender Song über und für ihren Vater - und im Video zu "Trinity Lane" taucht der gute alte JH auf alten Fotos auf - wenn man gut aufpasst ;)

Jedenfalls verdient die Scheibe Beachtung und könnte den Bekanntheitsgrad von Lilly Hiatt steigern - verdient hätte sie es!
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